Für Normen Langen ist jetzt alles "Wunderbar"

19. Feb 2015

Karriere nach DSDS - am 10. März zu Gast im Elisen Park

Wunderbar ist für den Musiker Norman Langen nicht nur seine bisherige Karriere, genauso heißt auch sein neues – inzwischen drittes - Album. Das stellt er am 10. März um 14.30 Uhr im Elisen Park Greifswald im Rahmen einer Autogrammstunde vor – präsentiert von real.-. Einen „wunderbaren“ Schub bekam Langens Laufbahn durch Pop Titan Dieter Bohlen, in dessen achter Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) Langen seinerzeit auf Platz sieben landete. „Du machst das jetzt schon über zehn Jahre, wenn du jetzt nicht nach vorne gehst, wann dann? Du kannst das!“ soll Bohlen dem Gesangstalent geraten haben.

Norman Langen nahm den Rat des erfolgreichen Kollegen gerne an. Dabei hatte er bis dato schon eine interessante berufliche Laufbahn betreten: der gelernte Schweißer hatte nämlich nach seiner Umschulung als Betreuer für Demenzkranke im sozialtherapeutischen Dienst und als Sterbebegleiter eigentlich schon seine Erfüllung gefunden. Die Liebe zur Musik scheint dann doch stärker gewesen sein zu sein, immerhin hatte Norman schon als kleiner Steppke seine Passion entdeckt.

2009 stellte er sich musikalisch auf eigene Füße und sang auf Stadtfesten und anderen Gelegenheiten Coversongs, meist auf Englisch. „Als ich dann irgendwann ein paar deutsche Schlager eingebaut habe, schlug die Stimmung sofort um“, erinnert sich Langen. „Die Leute wollten keine unbekannten R&B-Songs hören, sondern etwas, das sie kennen.“ Sein Debütalbum „Pures Gold“ mit größtenteils Neuinterpretationen bekannter Hits erreichte 2011 in Deutschland einen beachtlichen elften Platz. Langen wurde als Vertreter des neuen deutschen Schlagers gefeiert, es folgten diverse Auszeichnungen als bester Newcomer.

Mit dem nächsten Schritt stellt er jetzt alle Weichen auf Erfolg: Für „Wunderbar“ konnte Langen immerhin Matthias Reim („Verdammt, ich lieb ich!“) als Produzenten gewinnen. „Die aktuellen Stücke sind durch die Bank tanzbar“, beschreibt Langen das Konzept: „Eine Art Tagebuch des Lebens.“