
Ben Zucker
„Der Sonne entgegen“
Das passt doch gut zur Jahreszeit: „Der Sonne entgegen“ hat Ben Zucker seinen neuen Song betitelt, den er kurz vor Sommeranfang am 18. Juni um 14 Uhr im Elisen Park vorstellt. Autogramme gibt es auch. Der Shootingstar hat mit seinem Debütalbum „Na und?!“ direkt Goldstatus erreicht, hielt sich wochenlang oben in den Charts und wurde zudem für zwei Echos nominiert. Nun gibt es die Sonnen-Edition „Na und?! Sonne!“, die am 1. Juni veröffentlicht wird. Darauf sind neben „Der Sonne entgegen“ vier weitere, brandneue Songs enthalten.
Seine Geschichten sind mitten aus dem Leben, handeln von Beziehungen, aber auch Trennungen, von Familienbindungen, Freundschaften und der Heimat. „Es ist jetzt nicht jeder Song eine Story aus meinem Leben, aber ich lasse mich von Menschen inspirieren, denen ich begegne“, beschreibt Ben Zucker den kreativen Prozess. Die Mischung aus Rock und Pop-Elementen, gepaart mit einer außergewöhnlichen Stimme („entstanden ohne Whiskey, Zigaretten und Heiserkeit“) und mitreißenden Texten ist erfrischend direkt und berührend zugleich.
Dass Musik sein Lebensmittelpunkt würde, hat Ben Zucker schon seit seiner Jugend gewusst: „Ich hatte nie einen ‚Plan B‘. Seit ich das erste Mal auf einer Bühne stand, gab es für mich nur das eine Ziel: Musik machen.“ Aufgewachsen ist er im Osten Berlins, dem heutigen Stadtteil Mitte. Kurz vor der Öffnung der Mauer floh die Familie in den Westen. Später kehrte sie zurück nach Berlin und lebte zunächst in einem besetzten Haus. Mit 14 Jahren begann Ben mit Hilfe seines Vaters, einem großen Neil Young-Fan, Gitarre zu spielen, coverte Grunge und Rocksongs auf Englisch, bevor er seine erste Band gründete und schließlich begann auf Deutsch zu singen.



