
Norman Langen
hat „Dieses Gefühl“ für Schlager
Schon der große Dichter Johann Wolfgang von Goethe wusste: „Gefühl ist alles…“. Und eben „Dieses Gefühl“ hat wohl auch Schlagersänger Norman Langen. Seine musikalischen Empfindungen gibt er am 29. April um 14.30 Uhr im Elisen Park preis, wenn er dort zur musikalischen Autogrammstunde bittet und sein gleichnamiges neues Album vorstellt. Real präsentiert den prominenten Besuch.
Als einen Mix aus Temperament und Leidenschaft, gespickt mit Überraschungen, bezeichnet der Künstler aus Nordrhein-Westfalen sein fünftes Album, mit dem er auch neue musikalische Wege beschreitet. Mit der Stilrichtung „Reggaeton-Schlager“ hat Langen ganz eigenen Stil kreiert. Das ganz besondere „Rhythmusgewürz“ sorgt für emotionale, tanzbare Momente. Die Single-Vorboten „Baila mi amor” und „Dieses Gefühl” hatten dies bereits erahnen lassen. Norman Langen bereist als musikalischer Globetrotter die Welt der Emotionen und will ein kontrastreiches, warmes Hörerlebnis bieten. Mit sommerlicher und musikalischer Farbenpracht in jedem einzelnen Titel.
Norman Langen war vor dem Beginn seiner künstlerischen Karriere Altenpfleger für Demenz-Kranke und nach einer Zusatzausbildung zudem noch in einem Hospiz für die Sterbebegleitung schwer kranker Menschen tätig. 2011 wurde er als Kandidat von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) bekannt. Die Mundharmonika, die er von seinem Großvater übernommen hatte, tauschte der heute 33-Jährige schon als Teenager gegen ein Keyboard ein und landete wenig später beim Gesang – und auf der Bühne. Nach ersten Gehversuchen in verschiedenen Pop- und Dance-Konstellationen wechselte Norman, der zwischenzeitlich eine klassische Gesangsausbildung in Aachen absolviert hatte, vor sieben Jahren ins Profilager: Als erster männlicher „DSDS“-Kandidat setzte er in der 8. Staffel der Show auf Schlagersongs und sollte damit überraschend zum Publikumsliebling avancieren. Im Juni 2016 wurde ihm von der Solidarfonds-Stiftung NRW der Solidarfonds Award 2016 in der Kategorie Musik für sein langjähriges und außergewöhnliches Engagement verliehen. Auch bei seinem sozialen Einsatz hält Langen es offenbar mit Goethe: „Wer nichts für andere tut, der tut auch nichts für sich.“



